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Seven Card Stud Poker Hands

Mit einer guten Starthand verbessert man allgemein die Gewinnrate, aber auch in praktischer Hinsicht ist die Wahl der Starthand bedeutend.

Der Spieler muss sich nämlich auch eines bewusst sein: Seven Card Stud wird hauptsächlich in der Limit-Variante gespielt. Die Bets und Raises sind vorgegeben. Und das hat einen interessanten Effekt: je niedriger das gespielte Einsatz-Limit, desto mehr wird generell gecallt, viele Spieler wollen in Low-Limit-Spielen bis zum Showdown im Spiel bleiben oder halten zumindest sehr lange an ihrer Hand fest in der Hoffnung, dass noch etwas besonderes kommt.

Das Ziel heißt in den Showdowns der Gewinner zu sein und wenn die Chance dazu nicht hoch genug ist, die Hand jederzeit ohne zu Zögern wegzuwerfen. Der erste Schritt dazu wird mit der Wahl der Starthände gesetzt. Mit einer chancenreichen Starthand können die nächsten Runden einfach leichter gespielt werden.

Schlechte Hände sind daher diejenigen, bei denen es schwieriger wird, sie zu verbessern. Weil sie entweder von vornherein nicht harmonieren oder schon ein paar von jenen Karten, die man zur Verbesserung selber braucht, bereits ausgeteilt wurden.


Gute Starthände

  • Drilling
  • Mittlere bis hohe Paare
  • Drei-Karten-Straight-Flush
  • Drei-Karten-Flush
  • Drei-Karten-Straight
  • Für die Starthand gilt immer: je mehr Kombinationen möglich sind, desto chancenreicher wird sie. Je weniger Kombinationen gebildet werden können, desto schlechter ist sie.

    So ist beispielsweise ein Drei-Karten-Flush zwar eine gute Starthand, wird aber nicht mehr viel wert sein, wenn mehr als zwei Karten der benötigten Farbe bei anderen Spielern zu sehen sind. Auch für die Stärke eines Paares spielt es eine Rolle, ob noch andere Kombinationen denkbar sind, wie Straight oder Flush.

    Die Stärke der Hand wird mit jeder Spielrunde verändert. Und je mehr Kombinationspotential in einer Hand liegt, desto höher wird die Chance sein, dass die Hand tatsächlich verbessert wird.


    Wie es weiter gehen kann

    Bei der Fourth Street ist normalerweise noch nicht viel Geld im Pot. Man hat selbst auch nicht viel in den Pot gezahlt und ein weiterer Einsatz für die nächste Karte muss auch nicht teuer werden. Dennoch muss hier schon gefoldet werden, wenn ein anderer Spieler offensichtlich eine starke Hand zeigt und die eigenen Chancen, sie zu schlagen gering erscheinen.

    Ein Big Bet kann jetzt auch nur von einem Spieler gebracht werden, der ein offenes Paar zeigt. Hier sollte man allenfalls nur mitgehen, wenn man das gezeigte Paar bereits schlagen kann und die Chance des gegnerischen Drillings gering ist (z.B. weil eine Karte, die für den Drilling braucht, bereits ein anderer Spieler bekommen hat).

    Mit der Fifth Street wechselt das Spiel zu den Big Bets. Das bedeutet, dass der Pot jetzt sehr schnell anwachsen kann. Stuft man seine Gegner als halbwegs vernünftig ein, so muss man in diesem Stadium schon eine richtige Hand haben, um weiterzuspielen.

    Das kann entweder schon eine fertige Hand sein oder ein Hand, die exzellente Drawing-Möglichkeiten mit sehr vielen Outs aufweist. Eine fertige Hand ist ein Flush, ein Straight, ein Drilling oder zwei Paare mit der vollen Chance auf Full House.

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