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Pot Geheimnisse im Limit Poker

Im Limit Poker sind die Spielzüge Check-Raise, Slow-Play, Semi-Bluff, der Call mit Draws und der Zeitpunkt beim Folden von größter Bedeutung und jeder, der mit Limit Poker erfolgreich sein will, muss sie kennen.

Im Limit Poker sind die Spielzüge Check-Raise, Slowplaying, Semibluffing, der Call mit Draws und der Zeitpunkt beim Folden von größter Bedeutung und jeder, der mit Limit Poker erfolgreich sein will, muss sie kennen.

Check-Raise:
Checken, um nach einem Einsatz des Gegners sofort erhöhen

Slowplaying:
Mit einer starken Hand zurückhaltend spielen, schwache Hand vortäuschen

Semibluffing:
Setzen mit einer Hand, die im Moment nicht die stärkste ist

Calling mit Draws:
Mitgehen mit Flush- oder Straight-Draws

Diese Spielzüge hat natürlich jeder schon gespielt und bei richtiger Anwendung können sie Gold wert sein. Jeder gute Limit-Spieler sollte in der Lage sein, abzuschätzen, mit welchen Hands er diese Spielzüge anwendet und mit welchen nicht. Doch nicht nur die Hands sind für den Erfolg bei Limit Poker veranwortlich, sondern auch das Timing dieser taktischen Möglichkeiten. Und das Maß aller Dinge beim Limit Poker ist eben die Potgröße. Ob diese Spielzüge also eher bei kleineren oder bei größeren Pots bessere Aussichten haben, sollen die folgenden Regeln zusammenfassen:

Die 3 Regeln für das Anwenden der wichtigsten Limit-Spielzüge:

Regel #1: Der Check-Raise und das Slowplaying ist bei kleineren Pots sinnvoller als bei größeren Pots!

Das Risiko beim Check-Raisen und bei Slowplaying ist, dass kein Gegenspieler setzt und sie daher free cards bekommen. Ein Bet hätte Spieler zum Folden gebracht, man kann daher unbeabsichtigt schwache Hands der Gegner plötzlich stark machen, wenn sie ohne Einsatz die nächste Karte sehen können. Bei großen Pots wird öfter vermutet gegen starke Hands zu spielen und daher eventuell öfter gecheckt. Bei kleinen Pots ist die Hemmschwelle geringer und ein Gegenspieler ist hier öfter geneigt, zu setzen.

Regel #2: Der Semibluff und der Call mit Draws ist bei größeren Pots sinnvoller als bei kleineren!

Beim Semibluff und bei kleineren Draws liegt das Risiko darin, extra Chips zu verlieren, wenn der Bluff oder das Draw versagt. Ein größerer Pot sollte daher winken, damit diese Aktion Sinn macht.

Regel #3: Folden bei noch kleineren Pots ist sicherer als bei grossen Pots!

Beim Fold riskiert man lediglich, den Pot gegen eine schlechtere Hand aufzugeben. Ein Fold bei kleinen Pots tut nicht weh, bei großen hingegen viel mehr. Ausserdem sind bei großen Pots oft die starken Hands dabei, die eigene Hand würde vielleicht so oder so verloren gehen.



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