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Texas Hold'em, Omaha und Stud Poker im Vergleich

Texas Hold'em ist zum König der Kartenspiele geworden. Das war nicht immer so und ist dem Umstand zu verdanken, dass es in der No-Limit Einsatzvariante sich sehr gut für TV-Übertragungen eigneten.

Mit den ersten dieser Fernsehübertragungen begann auch der Boom, der durch Online Poker dann vollends explodiert ist. Mit ein Grund ist auch, dass Texas Hold'em ein sehr leicht zu erlerndes Spiel ist. Für Zuschauer ist es auch interessant, weil offene Karten am Tisch liegen, im Gegensatz zum Draw Poker, das in der Steinzeit des Poker die beliebteste Pokerart war. Ein beliebter Spruch zur leichten Erlernbarkeit von Texas Hold'em fiel während einer WSOP: du kannst Texas Hold'em in einer Minute lernen, aber brauchst ein Leben lang, um es zu beherrschen. Und das ist auch ein großer Reiz - und auch dafür verantwortlich, dass Texas Hold'em die beste Chance eröffnet, damit gutes Geld zu verdienen. Denn wenn ein neuer Spieler Poker lernt, wird es Texas Hold'em sein und weil es so leicht zu erlernen ist, wird er es gleich an Echtgeldtischen anwenden. Dadurch kommt immer neues, frisches Geld an die Pokertische.

Omaha Poker ist dem Texas Hold'em vergleichbar, aber komplexer und mathematischer. Normalerweise wird es in der Pot-Limit Einsatzstruktur gespielt. Der Reiz dieses Spiels liegt für viele darin, dass man viel häufiger eine große Hand bekommt und dadurch öfter ins Spiel eingreifen kann im Vergleich zu anderen Pokerarten. Gerade bei Omaha Poker sind Erfahrung und viel Kapital wichtig. Anfänger haben oft keine Idee davon und sind frustriert, wie schnell man bei diesem Spiel pleite geht. Bei Omaha-Spielern liegen oft Welten im Spielniveau und Profi-Spieler schätzen genau diesen Umstand und behaupten, wer Omaha gut spielt und am Tisch unerfahrene Spieler hat, braucht sich um seine Rente keine Sorgen mehr zu machen.

Das ehemals populärste Pokerspiel der Welt fristet heutzutage eher ein Schattendasein. Dabei sind Stud-Pokerarten, allen voran Seven Card Stud, die interessantesten und auch spannendsten Spiele mit fünf Wettrunden und zum Teil offen ausgeteilten Karten. Am meisten wird es in der Einsatzstruktur Fixed Limit gespielt und dies erfordert leider auch viel mathematisch-orientiertes Denken. Durch die Dominanz von Texas Hold'em sind es nicht viele Anfänger, die auch Seven Card Stud eine Chance geben, und deshalb stehen Stud Pokerarten im Ruf, nur von guten Spielern gespielt zu werden. Obwohl das auch nicht immer richtig ist, sieht man doch auch immer mehr Spieler, die wegen schlechter Erfahrungen nicht mehr Texas Holdem spielen und zu den Stud-Tischen wechseln, in der falschen Hoffnung, dass es hier besser laufen würde.


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